Der Fehlzeiten-Rechner:
Wie viel EBIT verlieren Sie?

Fehlzeitenkosten in Sekunden sichtbar machen.

Welches Kostenpotenzial steckt in Ihren Fehlzeiten?

Der Rechner zeigt, welcher Teil Ihrer krankheitsbedingten Ausfallkosten im gewählten Szenario oberhalb der hinterlegten Vergleichsquote liegt. Er übersetzt Krankenquote und Beschäftigtenzahl in eine erste wirtschaftliche Größenordnung.

Wie hoch sind Ihre vermeidbaren Fehlzeitenkosten?

Der Rechner zeigt, welche betrieblichen Fehlzeitenkosten oberhalb einer stabilen Krankenquote von 3,4 % liegen.

%

Alle krankheitsbedingten Ausfalltage inklusive Langzeiterkrankungen im Verhältnis zu den Soll-Arbeitstagen.

Vermeidbare Fehlzeitenkosten

0 €

Wirtschaftlicher Wert Ihrer Fehlzeiten oberhalb der betrieblichen Vergleichsquote von 3,4 %.

Rechenbasis: 220 Soll-Arbeitstage · 3,4 % betriebliche Vergleichsquote · 240 € Arbeitgeber-Personalkosten je Ausfalltag

Zusätzlich entstehen Potenziale durch weniger Überstunden, höhere Produktivität, geringere Opportunitätskosten und mehr Leistung im laufenden Betrieb.

Rechnerische Fehlzeitenkosten

Der Betrag zeigt die im Modell berechnete Kostenwirkung. Er ist keine Bilanzposition und keine automatisch realisierbare Einsparung.

Mögliches Entlastungspotenzial

Das Szenario zeigt, welche wirtschaftliche Wirkung entstehen könnte, wenn ein Teil der beeinflussbaren Fehlzeitenwirkung reduziert wird. Die tatsächliche Wirkung hängt von Fallstruktur, Funktionen, Vertretung, Führung und Arbeitsorganisation ab.

So lesen Sie das Ergebnis richtig

Eine Krankenquote zeigt nicht, ob wenige Langzeitfälle oder viele kurze Ausfälle den Wert prägen. Sie zeigt auch nicht, welche Bereiche besonders kritisch sind. Nutzen Sie das Ergebnis deshalb als Ausgangspunkt für drei Fragen:

  • Wo entstehen die meisten verlorenen Arbeitstage?
  • Welche Ausfälle erzeugen besonders hohe Vertretungs-, Qualitäts- oder Lieferfolgen?
  • Welche Muster sind durch Führung, Organisation, BGM, BEM oder Vertretung beeinflussbar?

Hinweis zu den Modellannahmen

Die aktuelle technische Fassung arbeitet mit einer hinterlegten Vergleichsquote und einem festen Entlastungsszenario. Diese Werte sind keine allgemeingültigen Zielwerte. Sie müssen auf der Seite sichtbar als Modellannahmen bezeichnet werden.

Darüber hinaus können wirtschaftliche Potenziale durch weniger Überstunden, höhere Produktivität, geringere Nacharbeit und mehr Leistung im laufenden Betrieb entstehen. Diese Wirkungen werden erst in einer betrieblichen Analyse belastbar.

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